Girls´ Day im Halstenbeker Rathaus, in der Feuerwache, den Büchereien und in den Kindertagesstätten

Am Donnerstag, den 27.04.2017 fand zum siebzehnten Mal bundesweit der Girls´ Day statt. Bürgermeister Claudius von Rüden und die Gleichstellungsbeauftragte Celia Letzgus begrüßten die neuen „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ im Rathaus. Für das dreistündige Praktikum wünschte von Rüden allen viel Erfolg. „Wenn Frauen und Männer, Junge und Alte oder Menschen aus unterschiedlichen Nationen in Unternehmen zusammen arbeiten,“ so von Rüden, „profitieren alle von den vielfältigen Kompetenzen.“

Ziel ist es, Mädchen für frauenuntypische aber zukunftsträchtige Berufe in Mathematik, IT, Naturwissenschaft und Technik zu interessieren und für das Thema zu sensibilisieren. Jungen erhalten einen Einblick in soziale Berufsfelder, die eher von Frauen ausgeübt werden. Es soll ein Bewusstsein für die Folgen geschlechtsspezifischer Berufswahlverhalten geschaffen werden, welches häufig mit großen Unterschieden in der Bezahlung einhergeht. Mehr

Frauenpolitische Eckpunkte zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017

Wat mutt -dat mutt... - Für mehr (Geschlechter-) Gerechtigkeit im echten Norden!

Mehr als die Hälfte aller Wahlberechtigten im „echten Norden“ sind Frauen. Dennoch spiegelt sich dies nicht in ihrem Einfluss in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wider. „Geschlechtergerechtigkeit“ muss ein Querschnittsziel auf allen politischen Ebenen sein. Um dies im Blick zu behalten und den Kurs berechnen zu können, braucht es feste Orientierungspunkte. Deutliche Willensbekundungen und konkrete Strategien sind Wind in den Segeln für mehr Chancengleichheit in allen Lebensbereichen. Mit den "Frauenpolitischen Eckpunkten" hat die Landesarbeitsgemeinschaft der hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten acht politische Handlungsfelder formuliert, mit denen die Lebensrealitäten von Frauen und Männern verbessert werden können. Mehr

Equal Pay Day - Tag der Entgeltgleichheit von Frauen und Männern am 18. März 2017

Endlich partnerschaftlich durchstarten! Laut einer aktuellen Studie sind bezahlte und unbezahlte Arbeit nicht partnerschaftlich verteilt und führen zu einer ungleichen Verteilung ökonomischer Chancen und Risiken im Lebensverlauf von Frauen und Männern (Zweiter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung 2017).

In der Folge verdienen Frauen in Deutschland mit einem Bruttostundenverdienst von 16,26 € (Männer 20,71 €) im Durchschnitt 21 % weniger als Männer. Mehr

 

Flyer                               EPD Homepage

Berufsberatung für Frauen

Individuelle Beratungen zur beruflichen Orientierung, zum Erarbeiten einer persönlichen Bewerbungsstrategie, zum Erstellen der Bewerbungsunterlagen und zur Unterstützung im Bewerbungsprozess in Halstenbek am 08. Juni 2017. Mehr

Interkulturelles Frauenfrühstück

Frauen aus unterschiedlichen Kulturkreisen treffen sich zu einem multikulturellem Frühstück und Gesprächen. Traditionelle Leckereien für das gemeinsame Büffet sind willkommen. Mehr

FRAUENZIRKEL Halstenbek

In gemütlicher Atmosphäre tauschen wir uns aus, diskutieren und entdecken interessante Themen oder bieten auch Rat und Hilfe. Wir treffen uns zu Themenabenden oder offenen Gesprächsrunden.

Jede Frau ist herzlich Willkommen! Mehr

Halstenbeker FrauenGeschichstatelier

Wer hat Lust mitzuarbeiten? Wir suchen Spuren von Frauen, um deren Lebensgeschichten im Kontext der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen zu bewahren. Wer möchte neue Ideen einbringen und neue Projekte entwickeln? Mehr

„25 Jahre Gleichstellungsarbeit in Halstenbek“

Jubiläumsbroschüre beschreibt Gleichstellungsdefizite, gesetzliche Regelungen und die lokale Umsetzung

Am 1. November 1996 hat Helga Kell-Rossmann als erste Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Halstenbek ihre Stelle angetreten. Bis 2000 war sie für die Gemeinde tätig. Von 2001-2004 folgte Nina Guasch Plá und seit 1. Mai 2007 ist Celia Letzgus Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen vor Ort. Mehr

Goßes Interesse am 9. Halstenbeker Fachgespräch gegen häusliche Gewalt im Rathaus

Am 30. November trafen sich Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Institutionen sowie Ehrenamtler/innen zur Information und zum Austausch. Den Themenkomplex Häusliche Gewalt im Kontext von Migration vermittelte Yvette Karro vom Kooperations- und Interventionskonzept des Landes Schleswig-Holstein (KIK) und Mitarbeiterin im Wendepunkt sehr praxisnah. Die Gleichstellungsbeauftragte initiierte und organisierte die Veranstaltung zum neunten Mal. Mehr

Neues „Handbuch für Frauen“ im Kreis Pinneberg erschienen

Nach der Erstauflage im Jahr 2001 erscheint zum vierten Mal im Juli 2016 das komplett aktualisierte Handbuch für Frauen für den Kreis Pinneberg. In bewährtem Layout präsentieren die Gleichstellungsbeauftragten eine umfangreiche Sammlung von Institutionen, Beratungsstellen und Angeboten. So finden Interessierte die örtlichen Kindertagesstätten genauso wie die Beratungsstelle Frau & Beruf oder das wachsende Angebot für Migrantinnen. Erhältlich ist es in Halstenbek über die Gleichstellungsbeauftrage Celia Letzgus im Rathaus und in den Büchereien/vhs. 

Realisiert werden konnte das begehrte Handbuch in Kooperation mit C.D.C. Heydorns Druckerei und Verlag GmbH, R.Kuhlmann, Grafik, Fotografie, Druckvorlagenherstellung und der gemeinsamen Redaktion von HassPR und den hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Pinneberg. Mehr

"Mehr Frauen in die Kommunalpolitik"- Auftaktveranstaltung am 3. März 2016

Quelle: Stadt Pinneberg

In Schleswig-Holstein ist im Schnitt nur jeder dritte bis vierte Sitz in der Kommunalpolitik mit einer Frau besetzt. Dabei sind mehr als 50% der Wahlberechtigten weiblich. Mit der hochkarätigen Referentin Frau Prof. Dr. Ruth Laskowski möchten wir in einen Dialog kommen und die Folgen der Unterrepräsentanz von Frauen in politischen Ämtern beleuchten sowie Veränderungensmöglichkeiten diskutieren. mehr

Einladung

Schaut hin! "Gewalt kommt nicht in die Tüte"

Häusliche und familiäre Gewalt sind die am weitesten verbreiteten Formen der Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder und umfasst alle gesellschaftlichen Schichten. In Deutschland ist davon fast jede vierte Frau betroffen, und jährlich fliehen rund 45.000 Frauen mit ihren Kindern in Frauenhäuser. Vielfach sehen die Opfer ihre Lage als aussichtslos an und können sich nicht selbst daraus befreien. Zu den Folgeerscheinungen gehören neben Verletzungen auch Schlafstörungen, Angstzustände, Konzentrationsstörungen, Suchterkrankungen und Depressionen. Die durch die Täter verursachten Kosten für Arztbesuche, Arbeitsausfälle, Polizeieinsätze und Justiz sind hoch. Frauenhäuser, Frauenfachberatungsstellen und Kooperationen vor Ort bieten den Frauen Zuflucht und Hilfe. Mehr

Ziel der landesweiten Aktion ist es, das Thema „Männergewalt gegen Frauen“ in der Öffentlichkeit stärker zu thematisieren und das bundesweite Hilfetelefon bekannt zu machen.

Eine gemeinsame Aktion der Bäckerinnung des Landes Schleswig-Holstein und der Gleichstellungsbeauftragten. 

Broschüre "Ein weiblicher Blick in die Geschichte der Heidesiedlung"

Das FrauenGeschichtsatelier und die Gleichstellungsbeauftragte bringen eine neue Broschüre heraus.

Nach mehrjähriger Arbeit ist eine 140 Seiten starke, farbige Broschüre über die Geschichte und Entwicklung der sogenannten „Heidesiedlung“ im Ortsteil Krupunder entstanden.     mehr

Equal Pay Day am 20. März 2015 - Frauen verdienen mehr!

Plakatausstellung, Infostand und Rabattaktion zum Tag der Entgeltgleichheit in Halstenbek                                                Der 20. März markiert den Tag, bis zu dem Frauen länger arbeiten müssen, um das gleiche Gehalt wie ein Mann am 31. Dezember des Vorjahres zu erzielen. Das heißt, dass eine Frau 15 Monate arbeiten muss, um das Jahresgehalt eines Mannes zu verdienen. Der Equal Pay Day weist also den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut statistischem Bundesamt bei derzeit 22 Prozent liegt, aus. Die Ursachen dafür sind vielschichtig. Mehr

25.11.2014 Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen - Schaut hin! Gewalt kommt nicht in die Tüte!

40% der in Deutschland lebenden Frauen erleben körperliche und/oder sexuelle Gewalt. Davon sind 25% Opfer häuslicher Gewalt (BMFSFJ). 49% aller getöteten Frauen in Deutschland wurden 2011 Opfer ihres aktuellen oder ehemaligen Lebenspartners (BKA) und 80% der Opfer von Menschenhandel werden in die Zwangsprostitution gehandelt. Zwei Drittel der Opfer von Menschenhandel sind Frauen (UNODC). Diese alarmierenden Ergebnisse umfangreicher Studien sind Anlass, gemeinsam mit dem Landesinnungsverband des Bäckerhandwerks Schleswig-Holstein, den Frauenhäusern und Frauenfachberatungsstellen, dem Kooperations- und Interventionskonzept des Landes Schleswig-Holstein (KIK), dem Poizeirevier Halstenbek-Rellingen und den Gleichstellungsbeauftragten für Gewaltlosigkeit aufzutreten.

7. Halstenbeker Fachgespräch gegen häusliche Gewalt -Traumatisierungen bei Frauen und Kindern-

Selbst erfahrene oder auch miterlebte Gewalt in der Familie, der Verlust von Bindungspersonen, schwere Vernachlässigung oder sexueller Missbrauch können neben den körperliche Verletzungen auch psychische Erschütterungen auslösen. Die Betroffenen leiden unter wiederkehrenden Ängsten, Wut, übertriebener Wachsamkeit oder ziehen sich stark zurück. Diese erlittenen Traumata und ihre bewussten und unbewussten Folgeerscheinungen sind viel häufiger als bisher angenommen die Ursache für anhaltende Störungen in der persönlichen Entwicklung, für Verhaltensauffälligkeiten und für Schwierigkeiten im Alltag.

Auf dem Weg zur Gleichstellung? - Aktuelle Zahlen vom Statistischen Bundesamt weisen kaum Veränderungen auf

Nach dem Grundgesetz Artikel 3 sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Trotz gleicher Rechte unterscheidet sich ihr Alltag in Deutschland aber entscheidend. Das statistische Bundesamt hat sich an ausgewählten Themen orientiert, die vom Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) als Indikatoren zur Messung der Gleichstellung der Geschlechter zusammengestellt wurden. Hierzu zählen die Schwerpunkte Bildung, Erwerbstätigkeit, Kinderbetreuung, Verdienste, Armut und soziale Ausgrenzung sowie ältere Menschen.

Bericht

Kommentar

27.03.2014 - Girls´ Day im Rathaus, in der Feuerwache, den Büchereien und den Kindertagesstätten -

Am Donnerstag, den 27.03.14, fand zum 14. Mal bundesweit der Girls` Day statt. An diesem Tag erlebten Schülerinnen ab Klasse 5 die Arbeitswelt im Rathaus Halstenbek in den Bereichen Druckerei, Hochbau, Tiefbau oder Stadtplanung und lernten weibliche Vorbilder in Führungspositionen kennen. Die männlichen Schüler erkundeten Berufsfelder im Einwohnermeldeamt, der Bücherei und in den Kindertagesstätten. Mehr

Aktionstag "Gewalt kommt nicht in die Tüte" zum 10. Mal im Kreis Pinneberg

Brötchentütenaktion und Informationsstand der Gleichstellungsbeauftragten und des Frauenhauses Pinneberg am 29.11.2013 von 10.00 bis 12.00 Uhr auf dem Wochenmarkt in Halstenbek

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Frauen an Bord! - Halstenbeker Gemeindevertretung Top

Nach der Kommunalwahl am 26. Mai 2013 steigt der Frauenanteil in der Halstenbeker Gemeindevertretung auf 44,4 %. Damit ist die paritätische Besetzung dieses Gremiums in der Gemeinde nahezu erreicht und Halstenbek steht hierin Schleswig- Holstein weit an erster Stelle.

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Mutter - Kind - Kur: Ihr Weg zur Kur

Sie sind erschöpft, ausgebrannt und fühlen sich zerrieben zwischen Haushalt, Kind, Beruf und Familie? Die Müttergenesung unterstützt, informiert über Kurmaßnahmen und hilft bei der Antragsstellung.

Infomationen/Kurtest                         Erwerbstätige Mütter                         Widerspruch

Müttergenesung Hamburg

Alleinerziehende von Armut bedroht: Vierter Armuts- und Reichtumsbericht erschienen

10 Forderungen an die Politik: Alleinerziehende fordern Strategien gegen Armut
Armut von Alleinerziehenden und ihren Kindern ist kein privates Schicksal, sondern Ausdruck ihrer gesellschaftlichen Benachteiligung. Neun von zehn Alleinerziehenden sind Frauen. Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) fordert die Politik auf, endlich Verantwortung zu übernehmen und wirkungsvolle Maßnahmen gegen das erschreckend hohe Armutsrisiko von Einelternfamilien zu ergreifen.

10 Forderungen gegen Armut I

10 Forderungen gegen Armut II

Frauen an Bord! Im Land zwischen den Meeren werden quotierte Aufsichtsräte gefordert

-Gleichstellungsbeauftragte wollen nach der Kommunalwahl eine geschlechtergerechte Besetzung der Gremien-           

Vor 9 Tagen war Kommunalwahl – heute fordern die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Schleswig-Holsteins, dass die jetzt nach den Kommunalwahlen zu besetzenden Gremien vor Ort geschlechter-paritätisch besetzt werden. Mehr 

Besetzung kommunaler Aufsichtsräte nach Geschlecht

Sozialwegweiser der Gemeinde Halstenbek erschienen

Das Halstenbeker Netzwerk der Sozialen Einrichtungen hat im April 2013 den ersten „Sozialwegweiser der Gemeinde Halstenbek“ herausgegeben. In dem Sozialwegweiser erhalten Sie Informationen über Angebote von sozialen Einrichtungen in und um Halstenbek. In der 64-seitigen Broschüre werden knapp 100 Angebote und Einrichtungen vorgestellt und die Kontaktdaten angegeben. Um der sprachliche und kulturelle Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner Halstenbeks gerecht zu werden, enthält der Sozialwegweiser eine zehnsprachige Einführung. Unter der Rubrik FRAUEN finden sich außerdem Adressen und Angebote speziell für Frauen in Halstenbek. Mehr

Sozialwegweiser der Gemeinde Halstenbek

"Ohne wohnen geht es nicht" - Diskussionsveranstaltung mit KreispolitikerInnen im pino café

Das Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot lud alle Fraktionen im Kreis zur Diskussion. Die Mietobergrenzen für sozialhilferechtlich anerkannten Wohnraum wurden 2011 weitestgehend abgesenkt, die Wohnnebenkosten steigen und die Mieten explodieren. Im Kreis Pinneberg fehlen 1250 Wohnungen und es findet eine Verdrängung von Personen mit sogenannten Handicaps statt. Mehr

Gegen frauenfeindliche Werbung

Terre des femmes startet eine Kampagne gegen frauenfeindliche Werbung. Auf der Straße, beim Lesen, Fernsehen oder beim Surfen durchs Internet - Werbung begegnet uns täglich und ist allgegenwärtig. Über Reklame werden Botschaften transportiert, Lebensgefühle erzeugt und Idealbilder verbreitet. Werbung gibt gesellschaftliche Rollenbilder weiter und zeigt uns, wie Frauen und Männer angeblich zu sein haben. Bereits Kinder werden früh von diesen Bildern geprägt.                                                           Flyer außen           Flyer innen                     Terre des femmes

Bundesweites Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" gestartet

Gewalt gegen Frauen gehört in Deutschland leider zum Alltag und ereignet sich jeden Tag mitten unter uns in vielen unterschiedlichen Formen. 40% sind schon einmal Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt geworden. Aber nur 20% der betroffenen Frauen wenden sich an die zahlreichen qualifizierten Beratungsstellen und nehmen die Unterstützungsangebote wahr.                                                                  Mehr                                                      www.Hilfetelefon.de

Geschlechtersensible Berufsorientierung realisieren - für Mädchen und Jungen

-Kommunale hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte im Austausch-

Im Rahmen der Vollversammlung am 31.01.2013 in Neumünster informierten und diskutierten rund 40 Gleichstellungsbeauftragte und Gäste über geschlechtersensible Berufsorientierung und die praktische Umsetzung. Außerdem wurden die frauenpolitischen Forderungen zur Kommunalwahl 2013 in Schleswig-Holstein verabschiedet.

Als Referentin stand Hannelore Faulstich-Wieland, Professorin an der Universität Hamburg, zur Verfügung. Mehr

Frauenpolitische Forderungen zur Kommunalwahl 2013: Mehr

Elisabeth-Miller-Weg: Enthüllung des Straßennames am 09. Januar 2013

Auf Initiative des FrauenGeschichtsateliers und der Gleichstellungsbeauftragten bekommt die Gemeinde Halstenbek mit dem Elisabeth-Miller-Weg, neben der Magdalenenallee eine zweite Straße, die nach einer Frau benannt wurde. In der Nachbarschaft zum Seniorenzentrum Halstenbek und den neu entstehenden Angeboten zum betreuten Wohnen an der Hartkirchener Chaussee 19, wird Elisabeth-Miller (1911-1993) für ihr soziales Engagement geehrt. Mehr.

Porträt Elisabeth Millers aus der Broschüre "Porträts Halstenbeker Frauen"

"Ohne wohnen geht es nicht!" - Wohnungsnot im Kreis Pinneberg

Das Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot appelliert mit einem Positionspapier an alle Politiker, Verwaltungen und privaten Vermieter zu handeln. Der soziale Wohnungsmarkt wurde in den vergangenen Jahren vernachlässigt, die Mietobergrenzen für Arbeitslosengeld II - Beziehende gesenkt während die Nebenkosten stiegen. Menschen mit (Miet-) Schulden, Migrationshintergrund, Kranke, Alleinerziehende, von häuslicher Gewalt Betroffene und Obdachlose haben kaum noch Chancen Wohnraum zu finden. Mehr.   

Podiumsdikussion am 11. April 2013: Flyer

Arbeitstreffen der hauptamtlichen kommunalen Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Pinneberg in Halstenbek

Am 05. September trafen sich die Gleichstellungsbeauftragten zum Schwerpunktthema "Geschlechtergerechte Stellenbewertung - Diskriminierungspotenziale erkennen" im Rathaus der Gemeinde Halstenbek. Weitere Themen waren die Aktion "Gewalt kommt nicht in die Tüte" und die Wohnungsnot im Kreis Pinneberg. Mehr.

Schlechte Arbeitsbedingungen für Gleichstellungsbeauftragte

Das ist das Ergebnis einer vom Bundesministerium geförderten Expertise, die am 24.04.2012 auf der 21. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Düsseldorf vorgestellt wurde. Schwerpunkte waren darüber hinaus der Erste Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Möglichkeiten zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen und emanzipatorische Männerpolitik. Mehr.                             Expertise erschienen

„Porträts Halstenbeker Frauen“ im Gemeindezentrum Arche Noah

Bis zum 30. März ist die 33 Plakate umfassende Ausstellung „Porträts Halstenbeker Frauen“ im Gemeindezentrum Arche Noah, Haselweg 35-37, zu sehen. Frauen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen werden anhand von Bildern und Texten porträtiert, um ihre Bedeutung für die Halstenbeker Geschichte und ihre Rolle in der jeweiligen Zeit aufzuzeigen. In einem Querschnitt durch zwei Jahrhunderte wird gezeigt, auf welch vielfältige Art und Weise Frauen die Geschichte und EntwicklungHalstenbeks mitbestimmt und getragen haben. Mehr.

Broschüre "Porträts Halstenbeker Frauen" erschienen

Das FrauenGeschichtsatelier, die Historikerin Annette Schlapkohl und die Gleichstellungsbeauftragte präsentierten am 15. November 2011 im Rathaus die Broschüre "Porträts Halstenbeker Frauen" der Presse. 35 Porträts von Halstenbekerinnen, die die Gemeinde mit ihren Berufen, Tätigkeiten, Ehrenämtern oder ihrer Zivilcourage mit gestaltet haben, sind in der 72-seitigen Broschüre zu einem Preis von 12,00 Euro zu finden. Angeboten wird diese am 26. und 27. November auf dem Weihnachtsmarkt in Halstenbek, im Rathaus, in den beiden Gemeindebüchereien und in der Buchhandlung Cremer.

Das FrauenGeschichtsatelier präsentiert seine Arbeit

Seit März 2009 erarbeitet, recherchiert, forscht und rekonstruiert eine Gruppe von Frauen unter der Leitung von Annette Schlapkohl, Historikerin aus Tornesch, Porträts Halstenbeker Frauen. Ziel ist es, Frauen mit ihren Tätigkeiten, Berufen, ihren Ehrenämtern oder ihrer Zivilcourage sichtbar zu machen und in einem geeigneten Rahmen zu präsentieren.

Mehr Informationen bekommen Sie hier.

Die Rede der Gleichstellungsbeauftragten zur Ausstellungseröffnung finden Sie hier.

Die Einführung in die Ausstellung durch die Historikerin Annette Schlapkohl lesen Sie hier.

Gleichstellungsbeauftragte fordern geschlechtergerechten Haushalt

Die hauptamtlichen kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in Schleswig-Holstein trafen sich am 07. Juni zum Schwerpunktthema Gender Budgeting in Elmshorn.

Mehr Informationen lesen Sie hier.

 

Gutachten für den ersten Gleichstellungsbericht des Bundes erschienen

Die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Pinneberg trafen sich mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Valerie Wilms und der Landtagsabgeordneten Ines Strehlau (Die Grünen) sowie in weiteren Terminen mit MdB Dr. Ernst-Dieter Rossmann (SPD), MdB Dr. Ole Schröder (CDU) und MdB Cornelia Möhring (Die Linke) zum Austausch.

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Das Sachverständigengutachten zum 1. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung finden Sie hier.

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